Sie sind jung und genießen das Leben. Sie feiern, lieben, trinken und tanzen. Doch wo liegen die Grenzen? Wann wird aus Vergnügung Sucht, aus Freundschaft Abhängigkeit?
Golo, Gitta und die Clique der beiden sind leidenschaftliche Partygänger. Dieses Mal feiern sie besonders ausgelassen, und dazu gehört für sie natürlich auch ausreichend Alkohol, um die Stimmung zu heben. Unter die Feierwütigen hat sich auch Frieda gemischt. Sie ist zum ersten Mal auf einer Party, lehnt es aber strikt ab, sich ebenfalls zu betrinken. Angezogen, aber auch abgestoßen, ist sie von Golo, dem Star unter den Gästen. Gitta, die um ihre Schönheit und Wirkung auf das männliche Geschlecht weiß, präsentiert sich unterdessen stolz den Männern und animiert Golo sich immer mehr dem verführenden Rausch des Alkohols hinzugeben. So ist Golo schon stark betrunken als er Frieda schließlich kennenlernt. Dies macht für beide die Kontaktaufnahme sehr schwierig.
Die Situation eskaliert, als die Polizei eine Razzia durchführt und Golo, der zu betrunken ist um zu fliehen, von der Polizei verhaftet wird.
Frieda erkennt inzwischen, dass sie sich trotz allem in Golo verliebt hat.
Golo nüchtert unterdessen in einer Zelle aus und wird dabei von Alpträumen geplagt, in denen seine Freunde verkleidet als Psychiater und Gitta als sexy Krankenschwester auftauchen.
Als er seinen Rausch ausgeschlafen hat, begegnet er erneut Frieda und die beiden entdecken ihre tiefen Gefühle füreinander. Doch hat diese Liebe eine Chance?
Das Glück der beiden wird auf eine harte Probe gestellt, als die Clique von Golo auftaucht und ihn abermals mit auf eine Party nimmt. Gitta verführt ihn zum Alkohol und die beiden haben Sex. Er beginnt zu trinken, bis er schließlich ins Koma fällt. Natürlich beteuert er Frieda am nächsten Tag, dass er mit dem sinnlosen Saufen aufhören wird und sie glaubt ihm. Doch kann er sein Versprechen halten, als kurz darauf seine Clique erneut aufkreuzt? Wird er stark genug sein der Verführung zu widerstehen oder ist er inzwischen schon zu sehr der Sucht nach Vergnügung und dem Gruppenzwang erlegen?





